Grüne Architektur: Gestaltung für das Klima – Zukunft, die wir heute bauen

Ausgewähltes Thema: Grüne Architektur: Gestaltung für das Klima. Gebäude verursachen weltweit rund 37 Prozent der energiebedingten CO₂-Emissionen – doch gutes Design kann das ändern. Hier zeigen wir, wie Architektur Klima schützt, Menschen stärkt und Städte lebenswert macht. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Ihre Fragen und gestalten Sie mit!

Die Hülle als Energieheld
Eine gut gedämmte Gebäudehülle mit luftdichter Ebene, hochwertigen Fenstern und sinnvoller Speichermasse reduziert Heiz- und Kühlbedarf drastisch. Passivhausprinzipien senken den Wärmebedarf um bis zu neunzig Prozent. Teilen Sie mit uns, welche Details bei Ihnen den Unterschied machten.
Orientierung, Tageslicht und Schatten
Die Position von Räumen, die Tiefe der Grundrisse und die Ausrichtung von Fassaden bestimmen Licht, Wärmegewinne und Wohlbefinden. Richtig geplante Verschattung verhindert Überhitzung, ohne Räume zu verdunkeln. Welche Tageslichtstrategien möchten Sie künftig ausprobieren?
Materialwahl mit Verantwortung
Holz, Lehm, recycelte Zuschläge und zementreduzierte Betone sparen graue Energie und binden Kohlenstoff langfristig. Regionale Lieferketten senken Transportemissionen und stärken Handwerk vor Ort. Verraten Sie uns: Welches Material hat Sie zuletzt positiv überrascht?

Sonnenenergie ernten – form follows climate

Photovoltaik in Dachneigung, Balkonbrüstungen oder Fassadenmodulen liefert Strom direkt vor Ort. Kombiniert mit Solarthermie deckt sie Warmwasser elegant. Eine Familie in der Stadt sparte so über vierzig Prozent Stromkosten im ersten Jahr. Würde Ihr Dach auch Potenzial bieten?

Wärmepumpen und Geothermie klug dimensionieren

Sole-Wärmepumpen mit guten Jahresarbeitszahlen, Erdwärmesonden und Erdregister nutzen konstante Bodentemperaturen. In Verbindung mit Fußbodenheizung sinken Vorlauftemperaturen und Verluste. Welche Erfahrungen haben Sie mit der Auslegung für Bestandsgebäude gemacht?

Gebäudeautomation, die Mitbewohnerin

Sensorik steuert Verschattung, Lüftung und Licht nach Bedarf. Ein einfaches CO₂-gestütztes Lüftungskonzept verbesserte in einer Schule die Konzentration messbar. Teilen Sie, welche smarten Routinen bei Ihnen Komfort erhöhen, statt zu nerven.

Natur zurück in die Stadt: Biophilie und Mikroklima

Extensive Begrünungen speichern Niederschläge, entlasten die Kanalisation und senken den Hitzeinseleffekt. In einem Sommerregen hielt ein Dachgarten siebzig Prozent des Wassers zurück. Haben Sie schon Regenrückhaltung mit Bewässerung für Gemüse kombiniert?

Natur zurück in die Stadt: Biophilie und Mikroklima

Kletterpflanzen, modulare Pflanzkästen und Rankgerüste verbessern Luft, schaffen Schatten und dämpfen Lärm. An einem sanierten Altbau sank die Oberflächentemperatur der Wand im Juli um bis zu zwölf Grad. Welche Arten wachsen bei Ihnen am zuverlässigsten?

Natur zurück in die Stadt: Biophilie und Mikroklima

Heimische Gehölze, Nistkästen, Totholzinseln und naturnahe Pflege schaffen Lebensräume. Ein Innenhofprojekt zählte nach zwei Jahren doppelt so viele Insektenarten wie zuvor. Schreiben Sie uns: Wie verankern Sie Artenvielfalt im Leistungsbild?

Natur zurück in die Stadt: Biophilie und Mikroklima

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Zirkularität: Bauen als Materialbank

Design for Disassembly in jedem Detail

Schraub- statt Klebeverbindungen, modulare Raster und sichtbare Fügungen ermöglichen Rückbau ohne Zerstörung. Ein Holzbau-Büro tauschte ganze Fassadenfelder in zwei Tagen. Welche Verbindungstechnik hat Ihre Baustelle vereinfacht?

Wiederverwendete Schätze mit Patina

Aufbereitete Ziegel, recycelte Stahlprofile und Türen aus Rückbau sparen Emissionen und erzählen Geschichten. Ein Café gewann Stammgäste allein wegen seiner charaktervollen Re-Use-Fassade. Welche Fundstücke würden Sie gern retten?

Digitale Materialpässe für Transparenz

Materialpässe dokumentieren Herkunft, Inhaltsstoffe und Rückbauwege. Verknüpft mit BIM entstehen verlässliche Daten über Lebenszyklen. Interessiert an einer Vorlage? Kommentieren Sie, wir teilen eine praxiserprobte Struktur.

Klimaresilienz und Komfort ohne Mehrverbrauch

Außenliegende Verschattung, Nachtauskühlung, Querlüftung und thermische Masse halten Innenräume kühl. Ein Kindergarten senkte Spitzentemperaturen um vier Grad nur durch Lüftungsregeln. Würden Sie solche Routinen in Ihrem Haus testen?

Gemeinschaft und Beteiligung als Klimaturbo

Co-Design-Workshops, die Türen öffnen

Begehungen, Materialproben, Kinderzeichnungen und einfache Energie-Modelle machen Entscheidungen greifbar. Eine Seniorin überzeugte das Team mit dem Wunsch nach schattigen Sitzinseln – heute sind sie Treffpunkt des Quartiers. Welche Methode probieren Sie als Nächstes?

Außenräume, die Nachbarschaft bauen

Gemeinschaftsgärten, Werkbänke und gut beleuchtete Wege fördern Sicherheit und Dialog. Bäume wurden nach Patenschaften gegossen, das sparte Betriebskosten und schuf Identifikation. Würden Sie eine Gießgruppe in Ihrer Straße starten?

Klimabildung im Alltag verankern

Infotafeln, offene Energiedashboards und saisonale Aktionen machen Wirkung sichtbar. Ein Hausfest zur Ernte vom Dachgarten brachte neue Mitmacher. Abonnieren Sie unsere Vorlagensammlung für Beteiligung, und berichten Sie über Ihre Formate.

Lebenszykluskosten statt Investitionsfalle

Total-Cost-of-Ownership-Betrachtungen zeigen, dass niedriger Energiebedarf und wartungsarme Systeme Investitionen kompensieren. Ein Mehrfamilienhaus senkte Nebenkosten spürbar und vermied Leerstand. Welche Modelle nutzen Sie für Szenarien?

Förderprogramme klug kombinieren

Regionale und nationale Förderungen für Effizienz, erneuerbare Energien und Gründächer lassen sich oft bündeln. Ein Mix finanzierte die Hälfte der Mehrkosten eines Schulumbaus. Möchten Sie unsere Checkliste zur Antragstellung erhalten?

Wert, der bleibt und sichtbar wird

Gute Energiewerte, sommerlicher Komfort und grüne Außenräume steigern Nachfrage und Zufriedenheit. Ein Bürogebäude mit PV-Fassade gewann Mieter durch messbar bessere Innenluft. Welche Performance-Daten präsentieren Sie Investoren zuerst?

Praxis und Inspiration: Geschichten, die Mut machen

In einer süddeutschen Siedlung senkten helle Oberflächen, Allee-Bäume und Wasserflächen die gefühlte Temperatur im Sommer spürbar. Anwohner berichten von kühleren Nächten und lebendigeren Plätzen. Kennen Sie ähnliche Erfolge in Ihrer Stadt?
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